
Nach anfänglichen Platzproblemen – Doppelbelegung des Platzes bis 11:00 Uhr durch ein Umzugsunternehmen - hat die CI-SHG Hamm zum 6. CI-Tag wieder die Hammer Innenstadt mit ihrem Infostand rund um das Cochlea-Implantat bereichert. Dazu zählten die Informationsangebote durch Druck-Materialien der DCIG, des CIV NRW sowie der CI-Hersteller sowie die zahlreichen, gezielten Informationsgespräche. Auf unsere deutschlandweite Sammelaktion „Hörgeräte für Jordanien“ zum heutigen Tag wurde gezielt hingewiesen.
Die einheitlichen T-Shirts mit dem CI- SHG-Logo fielen sofort ins Auge und sorgten so zusätzlich für Aufmerksamkeit.
Für die Luftballon-Aktion wurden ALLE Ballons um 12:00 Uhr in den Himmel geschickt. Hierfür musste noch schnell Geschenkband besorgt werden, weil die vorhandenen Bänder nicht reichten.
Das Glücksrad hatte diesmal nicht so viele Kinder und jung gebliebene Erwachsene wie sonst angezogen - trotz toller Gewinne.
Fast alle Würstchen sowie gebackene Waffeln aus einem Eimer Waffelteig fanden bei den Hammenser Abnehmer. Die Würstchen, der Waffelteig, Kaffee etc. wurden von den Mitgliedern der SHG gestiftet, sodass ein Großteil der Einnahmen als Plus für die Gruppenkasse verbucht werden konnte. Die gegenüber 2010 leicht gestiegene Zahl der Besucher zeigt das wachsende Interesse an Hörhilfen und deren Vorteile für die Kommunikation, die einer Wiedererlangung eines gewissen Lebensstandards sehr dienlich ist!
Wir sind sicher, einige der neuen interessierten Besucher wiederzusehen.
Wir danken allen, die von Nah und Fern kamen und sich am Stand informierten.
Trotz Regens hat die CI-SHG Hamm zum 5. Deutschen CI-Tag die Hammer Innenstadt mit ihrem Infostand rund um das Thema Cochlear Implantat bereichert.
Unter dem Motto ‘Taub und trotzdem hören’ beteiligte sich die CI-SHG Hamm ebenfalls zum 5. Mal an diesem Event. Der Infostand in der Fußgängerzone stand wieder an dem gleichen Standort wie die Jahre zuvor.
Die einheitlichen T-Shirts der Mitglieder mussten leider durch Jacken vor dem Regen geschützt werden.
Den Bekanntheitsgrad des CI sowie unserer Selbsthilfegruppe konnten wir steigern, die Zahl der Interessenten war allerdings geringer als im letzten Jahr, der Waffel- und Würstchenverkauf war eher spärlich. Wir führen das einfach auf die schlechte Wetterlage zurück. Oftmals liefen die Passanten mit hochgezogenem Kragen und Regenschirm an uns vorbei.
Bei den Einzelgesprächen mit Passanten (Klein und Groß, Hörgeräte-, CI-Träger sowie gut Hörende) konnten wir wieder neben Informationen viel interessantes Infomaterial über CI-Versorgung, Technik, Kontaktadressen etc. weitergeben.
Erfreulich war der Kontakt zu neuen Interessierten, die unsere quartalsmäßigen Treffen im Evangelischen Krankenhaus besuchen wollen. Hier kann mit den Mitgliedern und Referenten weiterer, intensiverer Informationsaustausch stattfinden.
Auch haben uns Betroffene besucht, die durch Kontakt zu unserer Gruppe auf das CI aufmerksam wurden und zwischenzeitlich implantiert sind.
Weiterhin erfreulich ist es immer wieder, dass wir als „lebende Beispiele“ Personen von den Erfolgen der Versorgung - Hörgerät oder CI – überzeugen konnten.
Durch das CI können Taube wieder hören.
Trotz Regen hatten Passanten und ihre Kinder Spaß und Erfolg beim Glücksrad und bei den Losen. Selbst Nieten bei uns brachten noch schöne Trostpreise.
Die traditionelle bundesweite Luftballonaktion fand auch in Hamm regen Zuspruch. An den mit Helium gefüllten Luftballons mit dem Aufdruck „Taub und trotzdem Hören!“ wurde eine Postkarte befestigt. Sie informierte nicht nur über das CI, sondern ermöglichte auch den glücklichen Gewinnern – Finder und Absender des am weitesten geflogenen Ballons – jeweils eine Ballonfahrt.
Mit dem Erlös vom CI-Tag wollen wir, gestärkt durch die vielen Informationen und neu hinzugewonnenen Interessierten, den Bekanntheitsgrad des CI noch weiter voranbringen und vielen Fragesuchenden ein kompetenter Ansprechpartner sein.
Wir danken den Passanten der Hammer Bevölkerung und Gästen aus Nah und Fern.
![]() |
startete die CI-SHG Hamm zum 4. Mal ihre Aktionen anlässlich des 4. Deutschen CI-Tag. Der Infostand in der Fußgängerzone war schnell aufgebaut, die Mitglieder in ihrer einheitlichen, von weitem zu erkennenden T-Shirt, hatten dann den ganzen Tag voll zu tun.
Unsere Hauptziele, den Bekanntheitsgrad des CI sowie unserer Selbsthilfegruppe zu erhöhen, haben wir erreicht. Die Zahl der Ratsuchenden, Interessierten, Betroffenen war höher als im letzten Jahr. Das haben wir nicht nur daran gemessen, dass die Würstchen sehr schnell weg waren.
Bei den vielen Einzelgesprächen mit Passanten (Klein und Groß, Hörgeräte-, CI-Trägern sowie gut Hörende) konnten wir neben Informationen viel interessantes Infomaterial über CI-Versorgung, Technik, Kontaktadressen etc. weitergeben.
Gezielte Nachfragen kamen u.a. von Sonderschullehrern und Kindergärtnerinnen.
Unser Angebot, an einem der zukünftigen Gruppentreffen – das nächste am 22.08.09 zum Thema Schwerbehindertenrechnung nach de SGB IX, Nachteilsausgleich - teilzunehmen, wurde von mehreren Gesprächspartnern dankend angenommen. Bei den Treffen können mit den Mitgliedern und den jeweiligen Referenten weitere Fragen effektiv erörtert und besprochen werden.
Erfreulich zu hören war die Tatsache, dass durch den Besuch der Bürgermeisterin an unserem Stand im letzten Jahr ein Jugendlicher (Sohn ihrer Frisöse) wieder aktiv hören kann durch sein kürzlich implantiertes CI. Nachzulesen war es im Wochenblatt der Stadt Hamm letzte Woche. Und dieser Jugendliche, Praktikant bei dieser Zeitung, wird in unserer Selbsthilfegruppe eine Kinder- und Jugendgruppe für Hörbehinderte und CI-Träger gründen und sie forcieren. Weiterhin erfreulich war und ist, dass wir als „lebende Beispiele“ Personen von den Erfolgen der Versorgung - Hörgerät oder CI – überzeugen konnten. Durch das CI können Taube wieder hören.
Weniger erfreulich waren die öfters gehörten Äußerungen von Hörgeräteträgern über ihre Ärzte. Diese sagten krass, dass es keine andere Hilfe außer Hörgeräte gibt und man sich mit dem Zustand abfinden müsse, schlecht oder gar nichts mehr hören. Es gibt CI`s.
Natürlich gab es, wie immer, Getränke, Waffeln und die besagten Würstchen.
Passanten und ihre Kinder hatten Spaß und Erfolg beim Glücksrad und bei den Losen. Selbst Nieten bei uns brachten noch Trostpreise.
Der Hauptpreis wird durch die beliebte Luftballonaktion der DCIG noch ermittelt.
Mit dem Erlös aus dem 4. CI-Tag wollen wir, gestärkt durch die vielen Informa-tionen und neuen hinzugewonnenen Interessierten, den Bekanntheitsgrad des CI noch weiter voranbringen und vielen Fragesuchenden ein kompetenter Ansprechpartner sein.
Wir danken den Passanten der Hammer Bevölkerung und Gästen aus Nah und Fern.
Ronald Stein








Unter dem bewährten Motto „Taub und trotzdem hören“ startete die CI-SHG Hamm ihre Aktion zum 3. Deutschen CI-Tag. Die Schirmherrschaft dieser Veranstaltung hatte in unserer Stadt Herr Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann. Frau Ulrike Wäsche, 1. Bürgermeisterin der Stadt Hamm, ließ es sich nicht nehmen, unseren Informationsstand in Vertretung von Herrn Hunsteger-Petermann zu besuchen. Im Fokus unserer Aktionen stand, wie schon bei den vergangenen CI-Tagen, natürlich das Cochlea Implantat.
Sehr deutlich wurde uns, dass der Bekanntheitsgrad des CIs im Vergleich zu den letzten Veranstaltungen stark zugenommen hat. Gute Gespräche, Aufklärungsarbeit und Hintergrundinformationen haben seit Bestehen unserer Selbsthilfegruppe dazu beigetragen, Interessierten sowie Betroffenen in und um Hamm das Cochlea Implantat näher zu bringen.
Wieder konnten viele Informationen vermittelt werden. Zu dieser Veranstaltung kamen so viele Rat suchende wie noch nie. Unser Angebot, an einem der zukünftigen Gruppentreffen teilzunehmen, wurde von wissbegierigen, teilweise selbst betroffenen Passanten der Hammer Fußgängerzone dann auch sehr positiv angenommen.
Ein großer Anziehungsmagnet zum CI-Tag war die groß angelegte Luftballonaktion. Die rege Beteiligung ließ uns beim Aufblasen der Ballons nur wenige Verschnaufpausen. Bis zum großen Finale, an dem die Ballons in den Himmel stiegen, war unser Stand von einer Menschtraube aus groß und klein umringt.
Selbstverständlich kam auch in diesem Jahr das Vergnügen für die kleinen Hammer nicht zu kurz. Unser Glücksrad, die emsigen Standbetreuer und viele Sponsoren sorgten wieder für die vielen kleinen und großen Preise. Das ließ so manches Kinderherz höher schlagen.
Für das leibliche Wohl der Passanten war bestens gesorgt. Neben Kaffee und Kaltgetränken verhinderten frisch gebackene Waffeln und leckere Grillwürstchen so manches Magenknurren. Mit dem Erlös konnten wir im Gegenzug unsere knurrende Kasse auffüllen – sehr zur Freude der Initiatoren.
Besonders erfreut waren wir darüber, dass uns viele freiwillige Helfer aus unseren eigenen Reihen durch ihr aktives Mitwirken unterstützt und bereichert haben. Der Zusammenhalt der Gruppe konnte bei Spaß und Freude gestärkt werden. Es war uns eine Freude diesen Informationstag gemeinsam auszurichten!
Ein ganz besonderes Dankeschön gilt an dieser Stelle der SB-Bäckerei backWERK Hamm. Filialleiter Karlheinz Hißmann stellte uns - wie bereits bei ähnlichen Veranstaltungen - kostenlos den Strom zur Verfügung.
Bis zum 4. Deutschen CI-Tag haben wir uns viel vorgenommen. Wir wollen weiter machen und den Bekanntheitsgrad des CI´s voranbringen. Wir möchten Informationen nach außen tragen: Denn nur wenn ertaubte Menschen vom Cochlea Implantat erfahren, kann ihnen damit geholfen werden.
Marlies Wulf
Am 2. Juni 2007 fand sich ein großer Teil freiwilliger Helfer unserer Selbsthilfegruppe an unserem Infostand in der Hammer Fußgängerzone zusammen. Trotz Regenmeldungen hielten sich Wetter und Stimmung ausgesprochen gut.
Pünktlich und unerwartet wurden auch unsere neuen, mit unserem Logo bestickten Poloshirts fertig. So konnten wir uns erstmalig einheitlich in der Öffentlichkeit präsentieren.




Mit Unmengen an Informationsmaterial ausgerüstet starteten unsere ersten Helfer in den Tag und übernahmen den Standaufbau. Ab 10 Uhr rückten auch die Standbetreuer nach. Die Fußgängerzone war bis zum späten Nachmittag gut besucht. Es fanden sich nette und interessante Gespräche. Einige Informationen zum Thema Hörschädigung und CI sowie zu unserer ehrenamtlichen Arbeit konnten vermittelt werden.




Ein Anziehungspunkt für Groß und Klein war unser großes Glücksrad. Besonders die Kleinen hatten den Dreh gut drauf und ergatterten sich den ein oder anderen Hauptgewinn. Viele kleine Trostpreise wurden verteilt. Einige Kinder waren von den Preisen charismatisch so angezogen, dass sie mehrfach ihr Glück versuchten. Der unermüdliche Einsatz unserer Initiatoren und die Spendenbereitschaft verschiedener Firmen machten es möglich, dass niemand leer ausging.



Im Laufe des Nachmittags brachten die großen Mengen an Informationsmaterial unseren schön dekorierten Tapeziertisch lautstark protestierend zum Zusammenbruch. Oder war es die drückende Hitze, die ihn so belastete? Bei der wuseligen Wiederaufbauaktion wurde jedenfalls viel gelacht.
Alles in allem war es ein gelungener Infotag der CI-SHG Hamm. Von den guten Einnahmen wird überlegt, unter anderem ein Megaphone zu beschaffen: »… Kuchen, Kaffee, Bratwürstchen, Negerkussbrötchen … CI-Informationen …«
Auf die nächste gemeinsame Veranstaltung freuen wir uns. Es ist immer wieder schön, gemeinsam etwas zu schaffen.
ak
CI-SHG Hamm
Juni 2007
Magier Akwils beeindruckt mit mittelalterlicher Magie
Hamm gehört dazu!
Offen stehende Münder und wohlfeines Handgeklapper, Pyroeffekte, erstaunliche Kenntnisse der Alchemie sowie authentische Situationen des mittelalterlichen Alltags – all dies und noch viel mehr konnte man am 10.06.06 in der Fußgängerzone in Hamm am Stand unserer Cochlear Implant Selbsthilfegruppe erleben. Der Magier Akwils gab Einblicke in die Welt der Mystik des Mittelalters und entführte ein begeistertes Publikum in eine Welt aus Schein und Sein, Feuer und Wasser, Statik und Bewegung.
![]() |
![]() |
Bewegung an den Stand zu bringen und Interesse zu wecken war auch das Ziel unserer Teilnahme am 2. Deutschen CI-Tag. Mit Magie hat das Cochlear Implant allerdings wirklich nichts zu tun, was jedoch manchem nicht Informiertem auf den ersten Blick vielleicht anders erschien. Was sollte denn dieses kleine runde Ding am Kopf? Die persönliche CI-Erfahrung hat uns dieses „medizinische Wunder“ näher gebracht. Dass diese moderne Medizintechnik kein Hokuspokus ist, sondern Ertaubte tatsächlich wieder Hören lässt, haben wir einem breiten Publikum durch Aufklärungsarbeit näher gebracht.
Der Andrang war groß und hat uns trotz der tropischen Temperaturen unendlich motiviert, die vielen Fragen zu beantworten, Informationen an die Hand zu geben und Skepsis in Überzeugung zu wandeln.
Seinerzeit hat die Teilnahme am 1. Deutschen CI-Tag den Grundstein für unser Ehrenamt gelegt. Es ist unser Bestreben, diese Steine wachsen zu lassen, damit eine Lawine an Informationen ins Rollen kommt. Inzwischen sind wir fest integriert, haben Bestand und kommen mit unserer Aufklärungsarbeit gut voran. Unsere Feuertaufe hatten wir schon durch die Teilnahme an der Gesundheitsmesse in der Zeit vom 12. – 14.05.06 im Maximilianpark gut gemeistert, wobei auch neue Wege aufgezeigt, bestehende Kontakte gefestigt und angedachte Projekte umgesetzt werden konnten. Die Teilnahme am 2. Deutschen CI-Tag war für uns selbstverständlich, denn dieser Tag sollte zum festen Bestandteil unserer Gruppenarbeit werden.
Durch Franz Josef Borgschulze vom Tiefbau- und Grünflächenamt der Stadt Hamm haben wir wertvolle Hilfe und Unterstützung zur Umsetzung dieses Vorhabens erhalten. Nachdem uns Vorgaben über die Platzvergabe an die Hand gegeben wurden, haben wir uns auf den Weg in die Hammer City gemacht. Ein Standplatz in der Fußgängerzone wurde als ideal eingeschätzt. Der Knotenpunkt zwischen dem Zugang Alleecenter und dem Wochenmarkt sollte uns einen regen Besucherstrom garantieren und eine konstruktive Ausgangsbasis für ein gutes Gelingen sein.
Strom ... Woher nehmen wir den Strom? Der Backshop „Backwerk“ zeigte sich kooperativ und sponserte uns diesen. Einige Wermutstropfen lösten wir aus, als wir mit unseren selbst gebackenen Kuchen kurz darauf zum „Konkurrenten“ wurden. Mit unserer Argumentation „Ihrem Backshop kann doch niemand Konkurrenz machen“ konnten wir die erhitzten Gemüter aber schnell wieder besänftigen.
Bei der Promotion hat uns die Schirmherrin Karin Evers-Meyer, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Brücken gebaut und Barrieren abgebaut. Der Bekanntheitsgrad des Cochlear Implants nimmt stetig zu – ab und an hörte man Vorübergehende sagen: „Sieh da, ein Infostand des CI!“
Der Zufall wollte es, dass sich zu unserem letzten CI-SHG-Treffen ein „Neuling“ und eventuell zukünftiger CI-Kandidat hinzugesellte. Gleich beim Betreten unseres Gruppenraums fiel sein äußeres Erscheinungsbild auf. Große Statur, schwarz gekleidet, mittellanger grauer Bart, graues gewelltes schulterlanges Haar – nicht das „übliche“ Erscheinungsbild eines älteren Herrn. Im Laufe des Infogesprächs stellte sich heraus, dass Johannes Sliwka – Künstlername AKWILS - in seiner Freizeit als Magier arbeitet. Diese Info sensibilisierte gleich volle Beachtung. Auf unsere Frage, ob er eine Showeinlage beim 2. Deutschen CI-Tag gibt, kam spontan seine Zusage. Das hat uns außerordentlich gefreut, zumal uns Johannes als „Neuling“ noch gar nicht richtig kannte. Überhaupt ist unsere Gruppe super, wir sind ein Team im wahrsten Sinne des Wortes. Jeder packt an, jeder hilft mit, jeder auf seine Art und Weise wie er es am besten kann.

Zwei T-Shirts konnten wir verkaufen und der Erlös durch Kuchen, Kaffee und Kaltgetränke füllte unser hungriges Sparschwein. Jung und alt zog es gleichermaßen an unseren Stand und viele Fragen konnten geklärt werden. Um 12.00 Uhr haben wir an der bundesweiten Luftballonaktion teilgenommen. Durch die aufsteigenden Ballons kam erneut Leben an den Stand. Die große Hitze ließ gelegentlich einige Ballons vorab platzten. Weinende Kinder konnten durch einen Ersatz jedoch schnell wieder beruhigt werden.
Viele Trost- und einige Hauptpreise unserer Glücksradaktion ließen nicht nur Kinderaugen glänzen – so mancher Vater und Opa schloss sich dieser Runde an, denn vom Aufkleber bis zum Zollstock war für jeden etwas dabei.
Besonders gefreut hat es uns, dass neben den ehrenamtlichen Helfern auch sehr viele unserer Gruppenmitglieder den Weg an den Stand fanden. Spontaneität bei großem Andrang ließ keine Engpässe aufkommen. Dani Schlenker spendierte uns allen eine willkommene kühle Eis-Erfrischung und Jil beteiligte sich mit voller Begeisterung beim Verteilen der Luftballons, wie auf dem Foto zu sehen ist.
Gegen 16.00 Uhr war die Fußgängerzone wie leer gefegt und nur noch vereinzelt schlenderten Eis schleckende Passanten vorbei. Es war Zeit für den Standabbau und alles musste wieder verstaut werden. Wir sind zwar groggy aber mit einem riesigem Glücksgefühl wieder nach Hause gefahren. Es war ein toller Tag!